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Ziele und Handlungsfelder

Für das Gebiet der Grünen Schiene wurde ein städtebauliches Konzept als Grundlage der weiteren Entwicklung erarbeitet (IEK  - integriertes  Entwicklungskonzept mit vorbereitenden Untersuchungen). Anhand sozialplanerischer und städtebaulicher Bestandsaufnahmen und mithilfe einer breitangelegten Beteiligung konnten untenstehende Handlungsfelder erarbeitet werden. Dabei werden für jedes Handlungsfeld konkrete Ziele definiert.

Stadtteilmodell / © Stadt Worms 
Stadtteilmodell
 

Im Jahr 2014 begann der Prozess der Öffentlichkeitsbeteiligung im Rahmen der Konzepterstellung. Unter anderem fand hier eine Bürgerbefragung sowie mehrere Veranstaltungen wie bspw. eine Zukunftswerkstatt statt.  

Eine ausführliche Beschreibung der Ziele und Handlungsfelder kann im integrierten Entwicklungskonzept der Stadt Worms nachgelesen werden. 

 
 

I Umnutzung der Bahnflächen


Die Bahntrassen wirken wie eine Barriere zwischen den Stadtbereichen. Um diese isolierende Wirkung zu minimieren, soll eine Umnutzung brachliegender Bahnflächen stattfinden.

Zur Umnutzung der Bahnflächen werden vier Ziele formuliert:

  • Aufbau von Verbindungsstrukturen in die Innenstadt und ins umliegende Stadtgebiet. Diese sollen sich besonders an Fußgänger und Radfahrer richten.
  • Optimierung der Verbindungen auch zwischen den Bereichen östlich und westlich der Bahnschienen. 
  • Schaffung von öffentlichen Grünflächen, Spiel, Sport und Aufenthaltsräumen
  • Punktuelle bauliche Entwicklung für Gewerbe und Dienstleistungen bzw. öffentliche Einrichtungen.

Voraussetzung zur Umsetzung dieses Handlungsfeldes ist die Verfügbarkeit der Flächen. Da benötigte Flächen derzeit noch nicht von der Deutsche Bahn AG erworben werden konnten, können einige Ziele momentan nicht umgesetzt werden. Die Stadt Worms steht in Verhandlungen zum Flächenkauf mit der Deutschen Bahn .

II Soziale Infrastruktur


Der soziale Zusammenhalt und die Integration von Bevölkerungsgruppen soll gestärkt werden.

 Ziel ist die Teilhabe und Mitwirkungsmöglichkeiten durch niederschwellige Angebote zu fördern. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Quartiersmanagement.

Zur Verbesserung der sozialen Infrastruktur werden die folgenden Ziele formuliert: 

  • Verbesserung des interkulturellen und sozialen Zusammenlebens 
  • Schaffung von Teilhabe und Mitwirkungsmöglichkeiten im Quartier
  • Bündelung bestehender und eine Ergänzung fehlender Angebote
  • Förderung der Kommunikation zwischen Quartier/Akteuren vor Ort und Verwaltung

III Bildung und Beschäftigung


Dieses Handlungsfeld wird im Wesentlichen von den Partnerprojekten der Sozialen Stadt abgedeckt.

Zur Verbesserung von Bildung und Beschäftigung werden die folgenden Ziele formuliert:

  • Verbesserung der Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen
  • Stärkere Zusammenarbeit von Akteuren im Quartier
  • Passgenaue Hilfen für junge Menschen im Übergang Schule und Beruf
  • Integration von bereits Erwachsenen Langzeitarbeitslosen

IV Wohnen und Wohnumfeld


Die attraktive Gestaltung öffentlicher Räume und die Schaffung einer guten Wohnqualität ist wichtiger Bestandteil zur Verbesserung des interkulturellen und sozialen Zusammenlebens.  Die folgenden Ziele werden formuliert:

  • Verbesserung der Wohnqualität und Nutzungsvielfalt
  • Nutzungsverbesserung und Aktivierung vorhandener Freiräume
  • Gestaltung von zentralen Plätzen und Orten
  • Optimierung der Straßengestaltung

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