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Stadtteilgeschichte(n)

Jeder Stadtteil erzählt seine eigenen Geschichte(n). Gemeinsam wollen wir diese Geschichte(n) festhalten. Hier ist Platz für alles, was die Grüne Schiene und ihre Bewohner und Bewohnerinnen damals bis heute prägt und bewegt.

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Das Quartier zeigt Gesicht: Anwohnende und ihre Geschichten

Was ist ein Stadtteil ohne seine Menschen? Ein Ort ohne Gesicht, finden wir. Genau das wollen wir verhindern, denn das Fördergebiet der Grünen Schiene ist mehr als nur ein Umriss auf Karten. Und da auch Maßnahmenpläne und Entwicklungskonzepte allein das Quartier nicht zu greifen vermögen, wollen wir hier den Geschichten der Anwohnenden Platz einräumen. Viel Spaß beim Kennenlernen der Grünen Schiene!

Jugendkultur in Neuhausen

An einem sonnigen Novembertag betreten wir das Gelände des Hauses der Jugend in der Würdtweinstraße, welches von vielen nur liebevoll „Haus“ genannt wird. Ein wild-buntes Graffiti am Tor lässt keine Zweifel offen: hier ist Raum für Jugendkultur. Auch ein Schild an der Eingangstür mit dem Motto „Kein Platz für Rassismus, Faschismus, Sexismus, Homophobie und andere Arten von Arschlöchern“ schafft klare Verhältnisse.


 

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Drinnen herrscht noch die Ruhe vor dem Sturm und Andrea und Rouven ziehen sich mit uns ins Büro zurück. Uli und Thomas, die beiden anderen festen Mitarbeiter im Haus, halten solang die Stellung. Zweimal noch klingelt das Telefon, es geht um Eiskunstlaufen, Thomas holt einen Schlüssel, ein Jugendlicher betritt den Raum – wir kriegen einen Einblick in das ganz normale Chaos. Kein Wunder, denn täglich sind hier zwischen 50 bis 80 Kinder und Jugendliche.

Das Haus hat Geschichte: es wurde 1981 als erstes Jugendhaus in Worms eröffnet. Ich frage, ob Andrea schon seit der Gründung dabei ist. Sie lacht: „So alt bin ich auch nicht. Ich bin 1993 hier kleben geblieben. Ursprünglich komme ich aus NRW. Jugendarbeit hat mich schon immer interessiert. Es ist abwechslungsreich und jeder Tag bringt neue Herausforderungen.“ Ihr Kollege Rouven ist seit einem Praktikum 2021 fester Bestandteil des Teams.

Wir wollen wissen, ob sich die Jugendlichen und ihre Themen über die Jahre verändert haben. „Das Jugendliche und Erwachsene Reibungspunkte haben, wird sich nie ändern und muss auch so sein. Mit dem Digitalen ist einiges dazu gekommen. Wenn es um Instagram geht, sag ich gern: Rouven, mach mal.“, erzählt uns Andrea. Rouven stimmt zu: „Man kriegt mit, wie kurzlebig vieles ist und bleibt auf dem neuesten Stand. Was ist gerade angesagt, was ist die aktuelle Jugendsprache. Die Arbeit hält fit im Kopf. Man muss sich immer wieder in Jugendliche und ihre Sicht hineinversetzen“.

Oft gibt es besondere Veranstaltungen, wie die „School's out-Party“. Bald kommt ein besonderes Highlight: eine Oldie-Disco für Ehemalige. Vier DJs, die auch in den 80ern schon im Haus gefeiert haben, legen auf. Ein großes Wiedersehen. „Wenn 40-jährige zu uns kommen und sagen, war ’ne gute Zeit damals, dann haben wir doch einiges richtig gemacht“, sagt Andrea N.

Zum Schluss wollen wir noch wissen, was es mit dem Eiskunstlauf auf sich hat. Rouven lacht: „Das ist eine Leidenschaft von mir und ich organisiere gerade einen Ausflug in die Eishalle“. So viel zu abwechslungsreicher Arbeit. Offene Jugendarbeit steht und fällt mit den Mitarbeitern, die Ideen haben, sich einbringen, ein offenes Ohr für die Jugendlichen mitbringen. Und schon steht wieder jemand in der Tür und der tägliche Betrieb muss weitergehen.

Im Aufenthaltsraum gehen überbackene Baguettes über die Theke, im Hof repariert Uli mit einem Kind ein Fahrrad. In 20 Jahren werden auch diese Jugendlichen nostalgisch an Discoabende im Haus der Jugend zurückblicken, denken wir und sind uns sicher, dass die Mitarbeitenden hier sehr vieles richtig machen.


Quartier zeigt Gesicht - Herr.B. / © QM Grüne Schiene

Ein Paradies im Hinterhof

‚Der schafft uns unser kleines Paradies‘, sind die Worte mit denen uns Herr B. bei unserem ersten Besuch in der Kiesstraße 6 von seiner Nachbarin beschrieben wird. Und man versteht sofort, was sie meint, denn das Haus hebt sich ab von den monoton gestalteten Nachbargebäuden. Betritt man den Innenhof, so empfangen einen bunte Schmetterlinge, hinter den Mülltonnen schaut frech ein Frosch hervor und statt auf graue Mauern blickt man auf Palmen und Meer. Der Papagei an der Haustür wirkt wie die Begrüßung in eine andere Welt, denn im mediterran gestalteten Treppenhaus scheint das Nordend plötzlich weit hinter einem zu liegen.

 

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Zu verdanken ist all das dem Künstler Herrn B., der mit Pinsel und Farbe aus dem unscheinbaren Haus mit Hof ein buntes Zuhause mit Gartenoase geschaffen hat. Im Gespräch erzählt er uns, dass alles einfach trist wirkte, als er 2010 einzog. Der Blick auf die grauen Mauern und den ungepflegten Garten drückte besonders im Winter auf die Stimmung. Nachdem das Malen schon seit 50 Jahren zu seinen Hobbys gehört, entschied Herr B. dem Grau mit Farbe die Stirn zu bieten. Die Motive finden dabei einfach zu ihm, die jahrelange Erfahrung ist da mit Sicherheit auch von Nutzen.

Mittlerweile ist der Hof ein richtiges Gemeinschaftsprojekt geworden, so bringt der Nachbar seinen neu entdeckten grünen Daumen ein – ständig würden neue Pflanzentöpfe auftauchen, berichtet Herr B. grinsend. Im Flur treffen wir eine Nachbarin. Auch sie ist großer Fan von Herrn B. Nicht nur seine Kunst, sondern auch seine Hilfsbereitschaft ließen sie sich richtig wohl fühlen in der Kiesstraße 6. Statt anonymer Hausgemeinschaft findet man hier somit tatsächlich ein kleines Paradies, das gerade im Sommer, wenn zusätzlich noch ein Pavillon und Stühle im Hof stehen, auch Mitmenschen der Nachbarhäuser anziehe.

Er habe es hier gut getroffen, fasst auch Herr B. zusammen. Die Stimmung im Haus sei entspannt. Da sich von der Stadt angemieteter Wohnraum im Gebäude befindet, welcher Menschen in Notlagen vorbehalten ist, wechselt die Hausgemeinschaft öfters. Aber das tut der guten Grundstimmung keinen Abbruch, ganz im Gegenteil habe man manchmal richtig Glück, so wie gerade. Außerdem bleibe es so abwechslungsreich, meint Herr B. lachend. Und so verlassen auch wir die Kiesstraße mit einem Lächeln und der Freude, wieder einen kleinen Schatz im Gebiet gefunden zu haben.

Ein bewegtes Leben

Frau J. habe ich das erste Mal bei einem „Kaffeeklatsch im Innenhof“ getroffen. Sie hat damals direkt angeboten, einen Kuchen zu backen. Später erwähnte sie, dass Sie arabisch spricht und in Tunesien gelebt hat. So ein Lebenslauf macht neugierig. Heute sitzen wir zusammen im grünen Innenhof der Würdtweinstraße und ich will mehr erfahren. Unser Gespräch wechselt immer wieder zwischen Erzählungen aus Worms und Tunesien. Frau J. zog es aus dem Nordend raus in die Welt. Nichtsdestotrotz beschreibt sie ihr Aufwachsen im „Väddel“ als harmonisch. 

Quartier zeigt Gesicht - Frau.J. / © QM Grüne Schiene
 

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Damals gab es dort noch ein Schwimmbad. „Wenn ich heute durchs Väddel geh‘, find‘ ich es schade, wie heruntergekommen alles wirkt“, erzählt sie mir. Jetzt lebt sie schon seit 50 Jahren in Neuhausen und ist hier sehr zufrieden. Für viele Kinder im Wohnblock ist sie die „Oma“ und bekommt regelmäßig Besuch zum Karten oder Memory spielen. „Memory ist besonders gut im Alter, da bleibt man fit.“ Wie wichtig das ist, hat sie schon bei ihrer Mutter gesehen. Sie litt an Demenz und Frau J. hat ihren Job als Filialleitung gekündigt, um sie zu pflegen. Ihre Rente hat sie sich mit vielen Reisen vorgestellt, gesundheitlich ist heute nicht mehr alles möglich. Trotzdem blickt das Paar nach 50 Jahren Ehe auf eine erlebnisreiche Zeit zurück.

Ihr Mann und sie haben sich früh kennengelernt. Er kam in den 70er Jahren aus Tunesien nach Deutschland und hat im Stahlbau gearbeitet. Ihre Eltern hatten erst Bedenken, vor allem als Frau J. mit 15 Jahren das erste Mal mit nach Tunesien fuhr. Aber sie wurden schnell warm mit dem neuen Freund und akzeptierten ihn als Schwiegersohn. „Ich hatte auch viel Glück mit meinen Schwiegereltern“, sagt Frau J., „vor allem mein Schwiegervater hat mir beim Arabisch lernen geholfen.“ Gemeinsam mit ihren zwei kleinen Kindern hat das Paar später fast zwei Jahre in Tunesien gelebt, dann hat ihr Mann Heimweh bekommen und sie sind zurück nach Worms. Zu Beginn ihrer Rente zog es sie erneut nach Tunesien, diesmal für drei Jahre, bevor ihren Mann wieder Sehnsucht nach Worms packte. Frau J. wäre noch länger geblieben. „Mein Mann ist halt Wormser“, sagt Frau J. und lacht. Da scheinen sich zwei Menschen gefunden zu haben, die sich nicht nur ineinander, sondern auch in die Heimat des jeweils anderen verliebt haben.

Das Quartier zeigt Gesicht - M.

Bunt, bunter, Margret

Margret fällt auf – ein gebatiktes T-Shirt, karierte Hosen und lila Haare. Sie mag es ausgeflippt und bunt, dass sieht man auch an dem Motorrad mit Leopardenmuster, dass im Hof steht. „Schwarz war mir zu langweilig“, sagt Margret.

Margret ist vor 33 Jahren gemeinsam mit ihrer Schwester aus dem Sauerland nach Worms gekommen. Ihre Schwester hat es wieder weggezogen, Margret hingegen hat ihren Mann kennengelernt und ist geblieben. Gemeinsam leben Sie in Neuhausen, haben drei Kinder und inzwischen auch zwei Enkelkinder.

 

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Margret habe ich im vergangenen Jahr bei unserer Garagenmalaktion im Ahornweg kennengelernt. Schon da war schnell klar, dass sie sehr lebhaft, kreativ und engagiert ist. Das spiegelt sich auch in ihrer Wohnung wider. An den Wänden hängen selbstgemalte Bilder und im Regal finden sich Bücher übers Nähen, Krimis und Spanisch. „Ich mache gerade zwei Sprachkurse an der Volkshochschule – Spanisch und Niederländisch. Außerdem noch einen Kochkurs“, erzählt mir Margret. Ihre Liste an Hobbys ist lang: lesen, malen, Handarbeit, Fahrrad fahren. „Mein ADHS hat sicher auch etwas damit zu tun“, gibt Margret zu bedenken. Ihr sei schnell langweilig, sie braucht immer wieder Abwechslung und Beschäftigung für den Kopf. „Ich muss immer etwas lernen, nichts lernen ist Stillstand“, sagt sie und dann fällt ihr ein, „einen Trommelkurs besuche ich auch noch“.

Außerdem ist Margret sehr tierlieb – in einem Terrarium im Wohnzimmer krabbeln kleine Schildkröten umher. In einem anderen döst eine Schlange friedlich vor sich hin. Dann ist da eine verspielte Rottweiler-Hündin, die freundlich mit dem Schwanz wedelt. „Wir haben sie seit 4 Monaten, seitdem gehe ich wieder viel spazieren“, sagt Margret. Leider sind ihr dabei vermehrt die Hundehaufen aufgefallen, die auf den Gehwegen oder entlang der Pfrimm zu finden sind. Aber nicht nur für die Hundehaufen hat sie wenig Verständnis, auch für die sonstige Müllverschmutzung. „Eigentlich möchte man es in seinem Wohnviertel ja schön haben. Außerdem kann der Müll für Kinder und Tiere auch zur Gefahr werden“, sagt sie. Ansonsten lebt sie sehr gern in Neuhausen und versteht sich gut mit ihren Nachbarn. „Die kurdische Familie von nebenan bringt manchmal frisches Brot vorbei, darüber freue ich mich sehr.“

Außerdem hat Margret tolle Ideen für das Quartier – einen Stadtteilflohmarkt zum Beispiel, ein Nähcafé oder Vorlesenachmittage. Diese Ideen nehmen wir gern auf. Zum Schluss erzählt Margret noch, dass ihr Mann und sie dieses Jahr 30 Jahre verheiratet sind. Dazu können wir nur gratulieren und sind uns sicher, dass es in ihrer Ehe eines nie wird: langweilig.

Zuhause im Nordend

Wir ziehen ins Nordend! Diese Nachricht erhielt Layla vor nun fast 14 Jahren und auch wenn sich die Freude zunächst in Grenzen hielt, so zog die junge Familie kurze Zeit später von Neuhausen in die Kleine Weide. Denn das zweite Kind war unterwegs und es musste schnell eine neue Wohnung her. Seither ist viel Zeit vergangen und noch immer wohnt Layla mit ihren 3 Kindern in der gleichen Wohnung. Woanders hinziehen? Das kann sich Layla heute nicht mehr vorstellen. Sie wohnt gerne im Nordend – auch wenn das Ankommen nicht immer einfach war. „Als junge Frau mit Kopftuch läuft man nicht immer offene Türen ein. Aber Integration ist sehr wichtig, gerade auch für die Kinder“, erzählt Layla.

Das Quartier zeigt Gesicht - L.&A.
 

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Auch Annelie fühlt sich wohl im Haus. Die Rentnerin ist Anfang des Jahres von der Gaustraße ins Nordend gezogen. Dieses war am Anfang nicht ihre erste Wahl, aber sie hat sich schnell dort eingelebt. Gerade von Bekanntenseite gab es viele Vorbehalte gegen den neuen Wohnort. „Den schlechten Ruf des Viertels finde ich nicht berechtigt“, sagt Annelie. Hierzu beigetragen hat auch ihre Nachbarin Layla, die sie herzlich empfing. Die beiden sind heute gut befreundet. Sie haben ein offenes Ohr für einander und helfen aus, wenn der Schuh drückt.

Gemeinsam besuchen die beiden auch das monatliche "Café im Hof" in der Seniorenbegegnungsstätte der Kleinen Weide. Einfach vorbeigehen und sich zu fremden Leuten an den Tisch setzen, das kostete für Annelie zunächst etwas Überwindung. Heute ist sie bei jedem Treffen dabei und nimmt auch gerne andere Angebote und Ausflüge wahr.

Die beiden wünschen sich noch mehr Angebote vor Ort. Am liebsten für alle Generationen. Aber auch ein Treffen für Mütter fände Layla sehr gut, vielleicht auch mal ohne die Kinder, um sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Wir hoffen mit Layla und Annelie noch viele Ideen umsetzten zu können und bedanken uns für das nette Gespräch.

Frau S. gießt die Blumen auf ihrem Balkon und lächelt in die Kamera / © Stadt Worms - Quartiersmanagement Grüne Schiene

Frau S. vom grünen Balkon

Wie lange leben Sie denn schon in der Würdtweinstraße?

Seit 48 Jahren.

Sind Sie in Worms geboren?
Na sicher! Hört man das nicht an der Schnute? Hochdeutsch ist nicht mein Ding.

Uns fällt immer ihr besonders schöner Balkon auf. Der passt toll zum Projekt Soziale Stadt Grünen Schiene!
Ich brauche grün um mich. Der Rosenbusch vorm Fenster hatte Blattläuse, den hab‘ ich mit etwas Spüli und Wasser besprüht.

 

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Ich liebe Pflanzen, aber inzwischen ist es anstrengend, mich um alles zu kümmern. Ich werde 81 Jahre alt. Ich möchte 100 werden und die Einschulung meiner Urenkelin erleben. Aber ob ich das schaffe, steht in den Sternen.

Sie sind auf dem besten Weg dahin! In 48 Jahren hat sich sicher einiges verändert, oder?
Es hat sich viel verändert. Ich kann mich noch daran erinnern, als die Seidenbenderstraße ein Feldweg war und daneben, das Liebenauer Feld, nur Gärten. Dann kam die Schule der Amerikaner. Die Amerikaner waren nett, haben viel Kaffee getrunken und uns auf dem Weg in die Kaserne gegrüßt. Heute ist das anders. Es wird alles anonymer und die Leute starren oft auf ihre Telefone.

Haben Sie Kontakt zu Ihren Nachbarn im Haus?
Nicht mehr so viel wie früher. Jeden Sonntag kommt eine Nachbarin, bringt mir ein Stück Kuchen und wir quatschen ein bisschen. Meine Kinder und Enkel kommen oft zu Besuch. Meine Enkel sind goldig! Mein Sohn hat mir schon oft vorgeschlagen, mehr in ihre Nähe zu ziehen.

Und käme das für Sie in Frage?
Nein. Ich bin a Wormser Mädchen, ich bleib da und einen alten Baum verpflanzt man nicht.

Vielen Dank für das nette Gespräch

Historische Orte: Stadtteilgeschichte wird lebendig

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